Zum Inhalt
Gustora

Gustora für Deutschland und Österreich

Die Provision entscheidet, ob eine Bestellung Geld gebracht hat.

Nicht der Wareneinsatz. Gustora zeigt Ihnen zuerst die Zahl — pro Gericht und pro Kanal. Danach zeigt Gustora Ihnen den eigenen Bestellkanal als Alternative.

25–30 %

Provision, die Lieferando einbehält, wenn der Fahrer der Plattform liefert.

Fünf Module

Jedes Haus fängt bei dem Modul an, das sein Problem zuerst löst. Alle fünf Module greifen auf dieselben Stammdaten zu.

Kalkulation

Rezepturen mit echten Ausbeuten und Verlusten, Arbeitsminuten, Zielmarge, Steuer, Kartengebühr, Promo-Reserve. Ergebnis: Break-even-Preis und empfohlener Verkaufspreis je Kanal, mit der Provision des Kanals in der Rechnung.

Kalkulation ansehen

Eigener Bestellkanal

Dieselbe digitale Karte, die der Gast am Tisch benutzt, ist auch Ihr eigener Lieferkanal. Mit Mindestbestellwert, Liefergebiet, Schwelle für kostenfreie Lieferung und fester Lieferzeit für Bestellungen außerhalb der Öffnungszeiten.

Bestellkanal ansehen

Digitale Speisekarte

Tablets am Tisch und QR-Code, Fotos je Gericht, Allergene je Gericht mit einer Freigabe durch Sie. Eine Preisänderung im Admin steht sofort auf allen Geräten.

Speisekarte ansehen

Gästekontakt (Alina)

Eine KI-Assistentin auf WhatsApp: Öffnungszeiten, Adresse, Karte, Reservierungen mit Bestätigung. Für jede neue Bewertung ein Antwortentwurf, den Sie freigeben, überspringen oder mit einem Hinweis neu formulieren lassen.

Gästekontakt ansehen

Marketing

Eigener Zugang mit Rollen, Konten einmal verbunden, Kampagne definiert, Entwürfe im Postfach. Eine vierstufige Veröffentlichungsschranke und ein Protokoll jeder Revision. Ohne Ihre Freigabe wird nichts veröffentlicht.

Marketing ansehen
Kalkulationsmaske mit Grundkosten, Aufschlag und einer Tabelle, die den empfohlenen Preis je Verkaufskanal zeigt
Die Kalkulation eines Gerichts mit dem Vergleich über die Verkaufskanäle: Saal, Abholung, eigene Lieferung, Portal. Jede Zeile enthält die Provision des jeweiligen Kanals, daraus ergibt sich der empfohlene Preis. Gezeigt wird das laufende System unseres eigenen Hauses, die Oberfläche steht dort auf Portugiesisch; die deutsche Lokalisierung gehört zur Einrichtung.

Zuerst die Zahl, dann der Kanal

Die Kalkulation rechnet jedes Gericht einmal durch und danach je Kanal getrennt. Im Saal steht keine Provision in der Zeile, bei einem Portal stehen 16–18 % darin. Sie sehen also nicht einen Preis, sondern vier — und den Preis, ab dem der Kanal nichts mehr einbringt.

Das ist der Grund, warum Kalkulation und eigener Bestellkanal zusammengehören: Die eine Seite misst, die andere Seite gibt Ihnen einen Kanal, in dem die Zahl besser aussieht.

Wie kalkuliert wird

Die Rechnung, bevor wir über Software reden

Ein Restaurant in Deutschland arbeitet mit 6–12 % Nettomarge. Auf derselben Bestellung stehen die Konditionen der Lieferplattform:

  • 13 % Provision, wenn Sie selbst ausliefern.
  • 25–30 % Provision, wenn der Fahrer der Plattform ausliefert.
  • Dazu 2,5 % Servicegebühr, eingeführt im April 2025.
  • Lieferando hält dabei 75–76 % Nutzungsanteil im deutschen Markt.

Bei diesen Zahlen entscheidet die Provision über das Ergebnis der Bestellung, nicht der Einkauf. Wer 9 % Marge kalkuliert und 27,5 % abgibt, verkauft Umsatz und keine Marge.

Quelle: Lieferando-Konditionen für Partnerrestaurants, Stand April 2025; DEHOGA-Branchenberichte.

Der Rahmen ist eng: Die Branche ist im sechsten Jahr in Folge real rückläufig und liegt real 19,7 % unter 2019. Nur 19,3 % der Betriebe bezeichnen ihre Lage als gut. Wir verkaufen hier kein Wachstum. Wir verkaufen zurückgeholte Marge.

Quelle: DEHOGA-Branchenberichte zur Umsatzentwicklung und zur Lagebeurteilung im Gastgewerbe.

Warum das bei uns anders liegt als bei einem Portal

Ihre Daten liegen bei Hetzner in der EU

Ihre Daten liegen bei Hetzner, einem deutschen Anbieter, in einem Rechenzentrum in der EU und verlassen die EU nicht. Getrennt davon gilt: Einzelne KI-Schritte können bei Modellanbietern außerhalb der EU verarbeitet werden. Wir sagen Ihnen vor Vertragsschluss schriftlich, welche Schritte das sind.

Die Gästedaten bleiben unter Ihrer Kontrolle

Wer über Ihren eigenen Kanal bestellt, bestellt bei Ihnen. Adresse, Bestellhistorie und Kontakt liegen in Ihrem eigenen System, nicht in dem einer Plattform. Ein zweites Mal erreichen Sie diesen Gast ohne Vermittler.

Der DEHOGA rät seit Jahren dazu

Der Verband empfiehlt Betrieben seit Jahren, neben den Portalen einen eigenen Direktbestellweg aufzubauen — als Verteilung des Risikos, nicht als Glaubensfrage.

Quelle: DEHOGA-Branchenberichte und -Empfehlungen zum Direktvertrieb.

Neben den Plattformen, nicht statt ihnen

Die Portale bringen Reichweite, die Sie sonst kaufen müssten. Der vernünftige Weg ist nicht der Ausstieg, sondern der zweite Kanal daneben: Stammgäste dorthin lenken, neue Gäste weiter über das Portal annehmen, und die Verteilung selbst steuern.

Ihre Kasse behalten Sie

Gustora läuft neben Ihrer bestehenden Kasse, nicht an ihrer Stelle. Die Kalkulation arbeitet mit den Verkaufszahlen, die Ihre Kasse ohnehin liefert. Was wir dabei nicht anbieten, steht auf der Seite Rechtliches.

Womit anfangen

Drei Ausgangslagen, drei erste Module. Alles Weitere kommt später oder gar nicht.

Ihr Liefergeschäft ist groß, die Marge nicht

Dann fangen Sie mit Kalkulation und eigenem Bestellkanal an. Zuerst sehen Sie je Gericht, welcher Kanal trägt. Danach haben Sie einen Kanal ohne Portalprovision, auf den Sie Stammgäste lenken können. Wer Lieferando-Provision sparen will, braucht beides — die Zahl und den Weg daneben.

Kalkulation · Eigener Bestellkanal

Ihre Karte ändert sich ständig

Tageskarte, wechselnde Einkaufspreise, Gerichte, die aus sind. Dann fangen Sie mit der digitalen Speisekarte an: eine Änderung im Admin, sofort auf allen Tablets, im QR-Code und im Bestellkanal. Auch die Allergenkennzeichnung in der Speisekarte hängt dann an einer Stelle statt an fünf gedruckten Karten.

Digitale Speisekarte

Sie ertrinken in Nachrichten

Öffnungszeiten, Adresse, Reservierungen, Bewertungen — immer dieselben Fragen, immer zur schlechtesten Zeit. Dann fangen Sie mit dem Gästekontakt an. Alina antwortet auf WhatsApp und legt Ihnen die Antwortentwürfe für Bewertungen zur Freigabe hin.

Gästekontakt

Was fertig ist und was wir nicht liefern

Fertig

  • Kalkulation mit Ausbeuten, Arbeitsminuten und Preisen je Kanal.
  • Eigener Bestellkanal für Lieferung, mit Liefergebiet, Mindestbestellwert und Schwelle für kostenfreie Lieferung.
  • Digitale Speisekarte auf dem Tablet und per QR-Code.
  • Allergene je Gericht, von Ihnen geprüft und freigegeben.
  • Gästekontakt auf WhatsApp mit Reservierung und Bestätigung.
  • Marketing-Entwürfe für Instagram und TikTok mit Freigabe und Protokoll.
  • Ihre Produktdaten bei Hetzner, in einem Rechenzentrum in der EU.

Nicht im Angebot

  • Kein zertifiziertes Kassenmodul für Deutschland oder Österreich. Ihre Kasse behalten Sie.
  • Keine Zahlungsabwicklung. Das Kartengeschäft bleibt bei Ihrem Anbieter.
  • Keine Selbstbedienungsstrecke für Abholung durch den Gast. Der eigene Kanal ist ein Lieferkanal.
  • Keine Rechnungsstellung und keine E-Rechnung. Ihre Rechnungssoftware bleibt, wie sie ist.
  • Kein Einkauf bezahlter Werbung und keine Zusagen zu Reichweite oder Followern.
  • Keine Referenzlisten, keine Kundenzahlen, keine Zertifikate, die wir nicht haben.

Was welche Vorschrift verlangt und wo Gustora steht

20 Minuten, ein Bildschirm, Ihre Zahlen

Ein Videogespräch von 20 Minuten. Wir gehen an einem Ihrer Gerichte durch, was es kostet und was auf jedem Kanal davon übrig bleibt. Danach wissen Sie, ob sich das für Ihr Haus rechnet.